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| Albert Einstein und die Gräfin |
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Dies ist sowohl eine Hommage an den wichtigsten Exportmarkt für Blumen und Blumenzwiebeln, als auch an die vielen deutschen Besucher, die jedes Jahr den „Keukenhof“ besuchen. Albert Einstein, der einige Jahre in der niederländischen Stadt Leiden wohnte und lehrte, unterstützte heute zusammen mit Jacoba van Beieren, einer Gräfin, die im 15. Jahrhundert im „Keukenhof“ Kräuter für ihre Küche anbaute, einen freundschaftlichen Akt: Der niederländische Botschafter in Berlin, Marnix Krop, pflanzte gemeinsam mit dem Bezirksstadtrat für Soziales und Bürgerdienste, Stephan von Dassel, die ersten Frühlingsblumen am Brandenburger Tor. Im kommenden Jahr wird hier ein Blütenmeer aus 55.000 orangen Tulpen und Traubenhyazinthen zu sehen sein. Unterstützt wird die Aktion vom Blumenzwiebelzuchtbetrieb Jac Uittenbogaard. Die Firma, die sich seit ihrem 100jährigen Jubiläum in diesem Jahr offiziell „Hoflieferant“ des niederländischen Königshausens nennen darf, beliefert den Keukenhof nun schon seit 1949. Mit dem Frühlingsgarten in Berlins Zentrum haben das Niederländische Büro für Tourismus & Convention (NBTC) und der „Keukenhof“ der deutschen Hauptstadt bereits zum 15. Mal ein farbenfrohes Geschenk gemacht. Begonnen auf den damaligen Hochbeeten am Alexanderplatz, wurden in diesen 15 Jahren insgesamt rund 600.000 Blumen in der Hauptstadt verpflanzt.
Der „Keukenhof“ (deutsch: Küchenhof) befindet sich in Lisse in der Provinz Südholland. Vom 24. März bis 20. Mai ist der grösste Frühlingsgarten der Welt nächstes Jahr geöffnet. Öffnungszeiten: 24. März bis zum 20. Mai 2011 Täglich von 08.00 – 19.30 Uhr Für E-Tickets klicken Sie hier
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